Wilde gemüsepflanze. Gartenmelde

ᐅ GEMÜSEPFLANZE

wilde gemüsepflanze

Er wirkt blutreinigend, entzündungshemmend, erfrischend, harn- und wurmtreibend. Sie wurden außerdem zur Anregung des Stoffwechsels als Frühjahrskur und bei verwendet. Der Garten- oder Gemüseportulak, Portulaca oleracea ssp. Die schwarzen Samen mit einem Durchmesser von nur 1,5 bis 2 Millimetern und glatter, dicker, ledriger Samenschale keimen erst nach zwei Jahren. Bei voller Sonne wächst sie am besten, braucht dann aber auch entsprechend Wasser — bei trockenem Wetter wachsen die Pflanzen langsamer und bilden früher Samen.

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Archäologische Funde lassen darauf schließen, dass sie bereits seit Jahrtausenden kultiviert wird. Sie wurde im Jahr vom zur gewählt. Die Form der Vorblätter ist rundlich bis eiförmig, ganzrandig und nicht oder kaum zugespitzt. Portulak wurde in der Antike bei den alten Griechen ausschließlich als Medizin verwendet. Aus der spindelförmigen Wurzel treibt ein fester, fleischiger und stark verzweigter Stängel hervor. Die Samen werden ab Februar mit 30 bis 60 cm Abstand an offener Stelle 2 cm tief in den Boden gesteckt, später wird ausgedünnt. Die früheste Beschreibung stammt von 371—287 v.

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Portulak

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Geschmackstests lassen eine aus der Atriplex sagittata dagegen unwahrscheinlich erscheinen, da diese einen brennend-bitteren Geschmack hinterlässt. Die Pflanzen werden 15 - 30 cm hoch. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. Der Anbau erfolgt hauptsächlich nichtkommerziell. Auch die Samen sind gekocht essbar. In Deutschland wird die Gartenmelde heute relativ selten kultiviert. Die Gartenmelde wird als Jungpflanze verwendet, also etwa nach 40 bis 60 Tagen je nach Wetter.

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Die gelbbraunen Samen mit einem Durchmesser von 3 bis 4 Millimeter und matter und durchscheinender sind sofort keimfähig. Die Ausbreitung der , es sind die Scheinfrüchte, erfolgt als Windstreuer, Segelflieger, Regenschwemmling. Bei uns wird die kultivierte Gartenform auf Märkten angeboten. Als frisch gepresster Saft oder als Aufguss seiner Samen wird er medizinisch angewendet bei Blasenentzündung, Fieber und Darmparasiten. Der deutsche Name bezieht sich auf den Geschmack ihrer Blätter, der an die Gemüsepflanze Portulak erinnert. Der Geschmack der Blätter ist angenehm mit einer bitteren Komponente.

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In der Volksmedizin wurden damit auch behandelt. In den Samen der Gartenmelde ist enthalten, was deren abführende Wirkung erklärt. Die Unterseiten der unteren Blätter sind kräftig pink. Gemahlen dienten sie in Notzeiten als Mehlzusatz. Den ganzen Sommer lang kann man ernten, denn es wächst brav immer wieder nach. Portulak Portulaca - ein klein wenig Botanik Der Gemüse-Portulak, Portulaca oleracea, gehört zur Familie der Portulakgewächse Portulacaceae. Sie ist eine der ältesten und wird oder wurde als , , , sowie verwendet.

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Die Pflanze wird teilweise regelmäßig und stark von befallen. Tabernaemontanus empfahl ihn gegen Sodbrennen. Besonders beliebt ist Portulak als Gemüsepflanze im Mittleren Osten und in Indien. Die Verwendung der Gartenmelde als in wurde erst durch Einführung des um etwa 1200 zurückgedrängt. Die wechselständig angeordneten sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.

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Ihre braunen Samen sind leicht nierenförmig und dunkel rotbraun. Wie wird er als Gemüsepflanze verwendet? In Schweden wurden damit Erträge von 14 Tonnen pro Hektar erzielt, in südlicheren Gebieten sind höhere Erträge zu erwarten. Dann stöbern Sie hier in der Portulak-Geschichte. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait. In den ist sie selten zu finden. Passende Rätsel-Lösungen sind neben anderen: Kohl, Broccoli, Wurzel, Puffbohne, Saubohne, Kartoffel, Ruebe, Melde, Avocado Darüber hinaus kennen wir. Sie enthalten Vitamin A, aber auch Saponine.

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Gartenmelde

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Sie gehört zur Tribus Atripliceae in der Unterfamilie innerhalb der Familie der Amaranthaceae. Einreibungen aus dem Saft der ganzen Pflanze galten als Volksheilmittel bei und im Rachen. In: Euro+Med Plantbase — the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Wie sieht er aus, der Portulak? In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. Nach Extrahierung des Proteins aus den Blättern bleiben mehr als 13 Tonnen Biomasse als Nebenprodukt übrig, die zur Herstellung von dienen können. Im Laufe der Ausbildung von Blüten und Samen verändert sich die Blattform hin zu schmaleren ovalen Blättern s.

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